Alltag | Baby 0-12 Monate

Teure Babys? Geld sparen – schon bei den ersten Überlegungen

Januar 27, 2016

Gerade wenn sich junge Paare endlich ein berufliches Standbein geschaffen haben, eventuell über ein neues Auto oder eine neue Bleibe nachdenken wird gern mal in die Zukunft philosophiert. Ist ein Baby in ein paar Jahren mit dem laufenden Kredit für die Wohung leistbar? Kann ich ein Leasingauto neben einem Baby finanzieren? Und dann beginnt auch schon das Rechnen: Ein Babybett, Kleiderkasten, Wickelkommode, Kinderwagen, Babykleidung, Windeln, Gläschen, Flaschen… die Zahlen im Kopf rattern drauf los und auf einmal kommen die Zweifel. Ein Kind ist teuer. Vielleicht sogar zu teuer für uns? 

„Man kann sich niemals ein Kind leisten. Und dann geht es irgendwie doch“ hat man mir mal gesagt und ich muss gestehen, bei uns stimmt das auch so. Natürlich gibt es Einschränkungen, aber viele dieser Dinge schmerzen auch nicht wirklich oder sind ohnedies weniger, sobald man ein Kind hat. Klassisches Beispiel: Fortgehen, Kino, Essen gehen. Das ist schon noch möglich, aber es wird einfach weniger.
Bitte versteht mich jetzt nicht falsch, selbstverständlich kostet ein Kind Geld, aber mit ein paar Tipps lassen sich die Kosten auch gut reduzieren. Daher möchte ich euch hier mal meine Tipps geben, um ein wenig Geld zu sparen.


Wickelkommode – Wickelauflage: Schon im Vorfeld hab ich Mamis in meinem Umfeld befragt, wie sie das mit Wickelkommoden handhabten. Viele, die sich eine gekauft hatten, klagten darüber, dass sie immer durch die Wohnung rennen mussten und später der Gefahrenaspekt dazukam (Sobald sich das Kind vom Rücken auf den Bauch drehen kann, wirds lustig auf einer Kommode ^^). Und dann gab es auch viele Mamas, die einfach keine Wickelkommode hatten. Manche wickelten einfach auf Handtüchern, manche auf Wickelauflagen, manche überhaupt nur auf Mullwindeln. Aber einen Vorteil hatten alle: Abgesehen davon, dass sie überall wickeln konnten, also auch z.B. am Boden (Kein Runterfallen möglich ^^) haben sie sich auch das Geld für die Wickelkommode erspart 😉

Babybett – Beistellbett/Familienbett: Es gibt so unendlich viele Vorteile an einem Familienbett bzw. dem Co-Sleeping, dazu lest euch am besten ein paar Links durch 😉 (z.B. bei stillkinder oder Apfelgarten) Ganz kurz meine persönlichen Favs: Stillen nach Bedarf auch in der Nacht, kein/kaum Aufwecken von Kind und Mutter beim Stillen, Körpertemperatur wird von der Mutter geregelt, Atmung und Lebenszeichen können jederzeit kontrolliert werden (Siehe SIDS), nächtliches Abhalten, entspannter und erholsamer Schlafen für alle Familienmitglieder. Und nebenbei spart man sich auch noch das Geld für ein Babybett 😉 Will man auf ein Babybett (bitte fürs Elternschlafzimmer!) oder Beistellbett zurückgreifen empfehle ich wirklich sich die secondhand Angebote durchzuschauen. Gerade hochwertige Beistell- od. Babybetten sind auch nach 1 Jahr Nutzung in einem großartigen Zustand und daher ohne Probleme aus zweiter Hand zu besorgen – oftmals um die Hälfte. Lediglich eine neue Matratze besorgen und das restliche Geld beiseite legen 😉

Babykasten – sein wir mal ehrlich, ein Baby hat wahrscheinlich mehr Klamotten, als wir Erwachsene 😉 Ein eigener Kasten bietet sich da natürlich auch an. Allerdings hab ich die Erfahrung gemacht, dass so richtige Babykästen eher unpraktisch sind, weil viel zu wenig Stauraum. Wir haben uns daher eine Vitrine zugelegt, die zentral in der Wohnung steht, d.h. egal wo wir sind und wo wir umziehen, wir müssen nie weit zur frischen Kleidung gehen 😉 Wenn Krümelchen dann mal in seinem Kinderzimmer wohnt und dort schläft, sich selber anzieht usw. dann wird er dort selbstverständlich einen eigenen Kasten bekommen und die Vitrine kann gleich mal umfunktioniert werden und bietet viel Platz für schöne Erinnerungen, sei es an die Hochzeit oder die Babyzeit 😉

Kinderwagen – Tragen: Ein guter Kinderwagen kostet Geld. Luftgefüllte Reifen, ausziehbare Lenkstange, ergonomische Griffe, gute Federung und dabei bleibt es ja auch nicht: Buggyaufsatz, Babyschale, Wintersack, Sommerbezug, Wintermuff, Insektennetz, Regenschutz, Sonnenbaldachin, die Liste an Zubehör sprengt nochmal jeden Rahmen. Als wir uns überlegt haben, einen Kinderwagen zu kaufen sind wir auf locker 1500 – 2000€ gekommen. Und selbst als wir ein gebrauchtes Modell gefunden haben, hat uns das zwar nur einen Bruchteil gekostet, aber doch mehr als wir eigentlich ausgeben hätten müssen, denn: Wir haben den Kinderwagen vielleicht 5 Mal genutzt und da auch nicht sinnvoll. Eigentlich haben wir ihn nur bei 2 Hochzeiten und 1 Taufe genutzt im Glauben, Tragen würde sich mit festlicher Kleidung nicht vereinbaren lassen. Dem war aber nicht so und so war das Teil also mehr oder weniger unnütze mit. Und auch jetzt dient der Kinderwagen lediglich als vollgeräumtes Regal im Abstellkammerl. Das Geld war definitiv für die Katz 😉 Viel günstiger und auch noch viel mehr Vorteile hat das Tragen für uns: Nahe am Körper, bedürfnisorientes Handeln möglich, ständige (nonverbale) Kommunikation, Förderung der richtigen Muskelpartien, usw. Und selbst beim Tragen lässt sich noch Geld sparen: Viele Verwandte, Bekannte haben ein Tragetuch von früher zu Hause, das man ausborgen, „erben“ oder günstig abkaufen kann. Auch qualitativ hochwertige Tragen finden sich immer wieder günstig auf Verkaufsportalen oder als kleiner Geheimtipp: In eigenen Verkaufs-Fangruppen auf FB 😉 Also da lässt sich auch nochmal viel Geld sparen. Und grad das TT ist dann auch noch weiterhin einsetzbar, z.B. als Hängematte, Sonnensegel usw. Also ein Mekka für Sparfüchse 😉
  
Babykleidung – lasst das Kaufen sein! 😉 Gerade in den ersten Monaten ist wahrscheinlich jedes selbst gekaufte Hemdchen, Body, Hoserl unnütz ausgegebenes Geld, denn gerade für die erste Zeit bekommt ihr wahrscheinlich eine unbeschreibliche Menge an Kleidung geschenkt! Beim Aussortieren hab ich nur an Überbekleidung von Größe 50-62 einen riesigen Umzugskarton bumvoll stopfen müssen – Den Großteil davon hatte Krümelchen nur einmal, manches sogar nie an… Vieles, was ich gekauft hatte, hab ich dann an Flüchtlinge und Mutterkindhäuser weitergespendet und trotzdem hab ich sooo viel eingelagert. Kleiner Tipp: Kauft ein paar wenige Dinge: 2-3 Bodys, 2-3 Stramplerhosen, 2-3 Strampler und der Rest wird sich ziemlich sicher durch Geschenke ansammeln. Was euch dann noch fehlt, könnt ihr immer noch nachkaufen. Zudem sind wir daheim ziemlich weg von Kleidung gegangen, denn gerade beim Drehen, Krabbeln, Robben, Aufstehen, Stehen und Gehen ist Kleidung doch eher hinderlich. Krümelchen trägt daheim fast nur Unterhosen und ab und zu ein Shirt.

Windeln – Stoffwindeln/ windelfrei: Das ist natürlich ein sensibles Thema und würde jetzt vom Beitrag ziemlich ablenken, aber es ist nunmal Fakt, dass windelfrei neben dem Vorteil, das Kind mit all seinen Bedürfnissen wahrzunehmen, auch einen enormen finanziellen Schwerpunkt bietet: Je nachdem wie man es handhabt, braucht man nämlich kaum Geld dafür ausgeben. Da ich jetzt nicht so auf das Thema eingehen möchte, lieste ich hier nurmal auf, was wir so für windelfrei nutzen: Einen alten Kübel, eine alte Rührschüssel, einen Klositzverkleinerer fürs Klo, Unterhosen, Gästewaschlappen (10Stk. um 2,99€) als BackUp, 3 Paar Stulpen/ Babylegs (btw. gerade sind meine neuesten angekommen – ich liebe sie), eine Splitpant und für unterwegs teilweise Windeln, je nachdem wie gut es gerade klappt.  Rechnet man sich das auf die Windelzeit hoch, also 2-4 Jahre ist windelfrei eindeutig die sparsamste Variante 😉 (Ich geh jetzt von ca. 5-7 Windeln pro Tag á 20cent aus) Aber auch Stoffwindeln können günstig sein, gerade Prefold oder AllInON bieten zudem auch noch den praktischen Luxus kaum herumhantieren zu müssen 😉 Als Tipp würde ich hier lang vergrößerbare empfehlen, damit nicht alle paar Monate ein neues Set erworben werden muss 😉
Übrigens spart man sich natürlich auch einiges zusammen, wenn man sein Wegwerfwindel-Kind mal ab und zu unten ohne herumwuseln lässt. Jeden Tag 1-3 Windeln gespart ergibt aufs Monat gerechnet auch einiges und erlaubt so auch mal ein extra Eis oder eine Kinokarte 😉

Feuchttücher – Waschlappen: Nicht nur aus ökologischen Gründen, sondern auch für Babys Haut sind Feuchttücher alles andere als geeignet. Viel günstiger und auch hautfreundlicher sind Alternativen, wie z.B. selbstgemachte Feuchttücher oder aber einfach nur Waschlappen 😉 Wir nutzen Waschlappen schon von Beginn an zu Hause und seit einer Porötung kurz nach Krümelchens Geburt auch überall. Alle Feuchttücher hab ich daher im Frühling verschenkt, die kommen mir nicht mehr ins Haus 😉

Flasche – Stillen: Natürlich kann es Gründe geben, nicht zu stillen und auf Flaschennahrung umsteigen zu müssen, das will ich jetzt gar nicht bestreiten. Aber in meinen Augen (Achtung, meine subjektive Meinung!) bekommen viel zu viele Mütter keine/ zu wenig Unterstützung beim Stillen und stellen daher auf Ersatznahrung um, ohne dass es notwendig gewesen wäre. (siehe hier und hier) Ich will jetzt mal außer Acht lassen, dass Ersatznahrung entweder aus Kuhmilch, Ziegenmilch oder Sojamilch ist (alle drei keine adäquate Alternative zu meschlicher Muttermilch!) und nur mal auf den finanziellen Aspekt eingehen: Eine solche Packung kostet nämlich ca. 5€ und reicht durchschnittlich für 1 Woche, je nach Bedarf. Zu diesen 20€ pro Monat kommt aber noch ordentlich Verschnitt, weil ja nicht immer alles ausgetrunken wird und dann gehts eigentlich erst los: Man braucht mehrere Flaschen, Sauger müssen regelmäßig ausgetauscht werden, Flaschenbürsten, Reinigungsmittel, Aufsteller, Thermotaschen, Sterilisator usw. sind alles Anschaffungen, die die Geldbörse ordentlich belasten. Das alles entfällt beim Stillen. Punkt 😉

Eigens fürs Baby zubereitete Breikost – BLW: Um Babybreie anbieten zu können bedarf es einiges an Zubehör, meist einen Dünster, Mixer, Babylöffel in mehrfacher Ausführung, Schüsseln, evtl. Breiwärmer, Behälter für Breie, oder aber man greift gleich auf gekaufte Gläschen zurück, je nachdem ~ zwischen 20cent und 1€. Man braucht Schmelzflocken und diverse Fruchtmuse. Pro Tag natürlich mehrere Portionen. Dazu dann noch die Lätzchen (wobei man die beim BLW auch nutzen kann – ich sage absichtlich kann, denn wenn das Kind erstmal gelernt hat, mit dem Essen zu hantieren, braucht es kein Lätzchen mehr. Und davor… ich gebs zu, Krümelchen isst aktuell immer wieder mal nackelig, besonders bei Suppen oder seinem heißgeliebten Couscous ^^). Beim Essen ist wohl eher der Aufwand der Faktor, der mich weg von der Breikost gebracht hat, aber auch hier kann man Geld sparen. Für BLW braucht man nämlich: NIX. Zumindest nichts, was man nicht selber für sich auch braucht. Sämtliche Küchenutensilien sind nur insofern notwendig, als das man sie in der Küche für sich (und eben dann auch das Baby) nutzen will. Und das gilt auch für sämtliche Zutaten. Der Nachwuchs isst anfangs nicht viel, ich zumindest koche meist 2 – 2,5 Portionen, ähnlich wie bisher 😉 Daher kostet mich sein Essen natürlich auch nicht wirklich was 😉

Pflegeprogramm – Mutermilch/ Naturöl: Unzählige Lotionen, Cremes, Duschgels usw. gibt es für Erwachsene und inzwischen natürlich auch für Babys. Dabei braucht Babyhaut im ersten Schritt erstmal nichts, außer ein wenig Wasser. Zu häufiges Baden trocknet die empfindliche Haut aus, eincremen zerstört den körpereigenen Schutzfilm und die Haut verlernt zudem, diesen Schutzfilm zu bilden. (Schon mal vom Labelloeffekt gehört?) Noch gravierender siehts im Windelbereich aus, wenn dort nämlich zu der ohnedies schlechten Belüftung dank Windel auch noch eine Creme den Luftaustausch weiter einschränkt kommt es ganz schnell zu Rötungen, Entzündungen und Reizungen – aber keine Sorge, die Industrie hat für solche Pos noch zusätzliche Cremes entwickelt, die man kaufen kann 😉 *ironieoff* Nein ehrlich: An den Po viel frische Luft und sonst mit einem Waschlappen und Wasser oder gern auch mit einem milden Öl abwischen, mehr braucht es nicht. Und die Ganzkörperpflege? Einfach ein wenig Muttermilch ins Badewasser leeren. Wenn die Haut trockener ist, einen Schuss Mandelöl dazu und bei Bedarf kann danach die betroffene trockene Stelle (noch nass!) mit Kokosöl eingecremt werden. Seit Krümelchens Geburt hab ich 1/4tel Flasche an Mandelöl verwendet, Muttermilch gibts gratis und die zwei Mal á eine Ersengröße Kokosöl hab ich mir einfach aus der Küche geholt 😉 Und btw, sein Po war in seinem ganzen bisherigen Leben erst ein einziges Mal rot!

Second Hand statt neu gekauft: bei einigen Dingen greife auch ich nur auf neugekauftes zurück: Die Matratze in Krümelchens Beistellbett (das bisher nur, aber dafür täglich von der Katze genutzt wird) oder aber auch seine Stoffwindeln (die wir zu Beginn zwar genutzt haben, dann aber dank windelfrei unnütze wurden) oder aber auch das Pumpset für meine Brustpumpe (haltet mich für blöde, aber der Gedanke, dass die Teile schon mal an fremden Brüsten dran waren, hat mich irgendwie abgestoßen). Vieles aber, besonders qualitativ Hochwertiges, lässt sich gut auch second hand kaufen. Besonders gute Holzteile oder z.B. Tragehilfen bieten sich an. So ist z.B. unser Dydimos Tragetuch von meiner Tante weitervererbt und Krümelchens Lauflernwagen hat schon früher einem Kind Freude bereitet. Wie weit man auf Gebrauchtes zurückgreifen möchte, bleibt einem selber überlassen und man sollte es mit gutem Gewissen machen. Aber prinzipiell spricht nichts dagegen 😉

Schenken lassen anstatt selber kaufen: die meisten Bekannten / Verwandten wollen dem Neuankömmling, Täufling, Namenstags- oder Geburtstagskind etwas schenken. Der Osterhase, der Nikolo, aber auch das Christkind sind klassische Anlässe, an denen motivierte aber verzweifelte Schenker vor den Regalen stehen und nicht wissen, was sie besorgen sollen. Und aus eigener Erfahrung kann ich euch sagen: Sie freuen sich, wenn sie klare Ansagen bekommen 😉 Ihr kennt euer Kind am besten, ihr wisst, was es brauchen könnte oder woran es Freude haben könnte. Also wünscht es euch von denen, die euch beschenken wollen 😉 Große Anschaffungen lassen sich auch leicht zu einem Sammelgeschenk mehrerer Schenker zusammenlegen 😉 So lassen sich übrigens auch 12 Jeanshosen der selben Größe oder 15 Schnuffeltücher vermeiden 😉

Selbstgemacht statt kaufen: Um ehrlich zu sein brauchen Babys kein Spielzeug 😉 Zu Beginn reicht eine Bezugsperson und sobald Objekte interessant werden, sind gewöhnliche Alltagsobjekte interessant genug 😉 Sei es nun Kochgeschirr, oder aber Schubladeninhalt, Wäscheberge gern noch im Wäschekorb, die Katzenfutterschüsserl, einfach alles, was in Reichweite ist ist spannend und regt zum Erleben und Forschen an. Will man trotzdem auf Spielzeug zurückgreifen, gibt es inzwischen unzählige DIY-Anleitungen im Netz, wie man günstig aus Knöpfen, Küchenrollen, Schnüren und Co spannende Spiele hersellen kann. Aber auch Kleidung lässt sich (sofern man es kann ^^) günstiger selber herstellen. Eine Mütze gehäckelt kostet nur ein paar Cent Material und ist damit wesentlich günstiger als eine Gekaufte. Und so lassen sich viele Dinge selber machen und dabei auch gleich einiges an Geld sparen 😉 

Fragt andere Eltern: Oftmals gibt es das Produkt, das ihr haben wollt oder braucht gerade irgendwo im Angebot. Oder mit einer Sammelbestellung lassen sich Rabatte ergattern oder Versandkosten aufteilen. Sucht euch ein paar Eltern mit Kindern ungefähr im Alter eures Babys, dann lassen sich 3 Overalls zum Preis von 2 besorgen oder die 15€ Versandkosten auf 5 Eltern aufteilen. Mag sein, dass es sich um kleine Beträge handelt, aber glaubt mir Kleinvieh macht auch Mist und es läppert sich einiges zusammen, wenn ihr nur rege den Kontakt sucht bzw. haltet. Ein gern gesehenes Vergleichsportal bieten natürlich Elternforen für eure Umgebung oder aber diverse FB-Gruppen.
Soviel mal zu den Spartips, die mir ad hoc eingefallen sind und die euch hoffentlich zeigen, dass ein Baby zwar durchaus was kostet, aber nicht so teuer sein muss, wie befürchtet. 😉 Habt ihr noch Spartips? Dann immer her damit! Helfen wir in Planung stehenden Eltern dabei, ihre Angst vor den Kosten ein wenig zu nehmen 😉

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