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Raynaud-Syndrom / Krämpfe der Milchdrüsen

Mai 12, 2015

Bereits seit einigen Tagen fiel mir auf, dass die rechte Brust immer weniger Milch gab. Zwar jetzt nicht sooo dramatisch, weil links ohnedies mehr als genug fließt, aber nervig, denn wenn ich nicht dran blieb (Massage, oft anlegen, usw.) dann schien gar nichts mehr nachzukommen. Aber eher beunruhigend: Die Brustwarze wurde während des Stillens komplett weiß, schien nicht mehr durchblutet zu sein. Es tat dann auch auf einmal wieder vermeht weh, besonders, wenn Krümelchen frustriert, weil nicht so viel raus kam, wie er es gewohnt war, anfing unglaublich fest zu saugen. Danach war die Brustwarze lange Zeit richtig blass, also eigentlich weiß und schmerzte auch ziemlich. Allgemein brauchte sie sehr lange, um sich wieder zu erholen, was das regelmäßige Anlegen für mich inzwischen schon ziemlich unangenehm machte.
Aber wofür hab ich nicht eine Hebamme 😉 Der hab ich mein Leid geklagt und sie meinte, das passe alles recht gut zusammen und empfahl mir, zusätzlich Magnesium einzunehmen, warme Wickel und Massagen weiterhin zu betreiben. Dann solle es bald wieder besser werden. Denn anscheinend krampfen die Milchdrüsen zusammen, lassen also keine Milch mehr fließen, was Krümelchen natürlich frustet.
Nachdem sie weg war hab ich dann nochmal nachschaun wollen, um was es sich dabei genau handelt und bin auf das Raynaud-Syndrom gestoßen. Leider hab ich kaum Infos dazu gefunden, aber ich denk, wenn Magnesium und weiter massieren bzw. wärmen hilft, sollts ja passen.

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