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Joghurt-Früchte-Kuchen

September 3, 2016

Leider kann ich von diesem herrlichen Kuchen kein Nachher Bild anbieten, aber glaubt mir, er hat nicht nur großartig geschmeckt, er sag auch noch spitzenmäßig aus 😉
Ich selber esse ja so gut wie kein Soja und auch Krümelchen hat im ersten Lebensjahr kein Soja bekommen. Grund gibts dafür eigentlich keinen besonderen, es war schlicht und einfach nicht notwendig und wurde so auch nicht spruchreif.
Inzwischen aber isst der kleine Hase gern Sojajoghurt zum Frühstück und da es neulich im Angebot war, haben wir zugelangt. Blöderweise haben wir dabei übersehen, dass eine Packung schon kurz vorm Mindesthaltbarkeitsdatum war. Und die Mengen, die wir gekauft hatten, hätte der kleine Hase nie im Leben rechtzeitig geschafft. Also was machen? Genau – verbacken 😉 Das Originalrezept war schnell mit den Hauptzutaten ergoogelt (ist das eigentlich ein Wort? ^^) und da ich noch so viel Joghurt zu verbacken hatte, hab ichs ein wenig abgewandelt und einen großen sowie einen kleinen Kuchen gebacken.

Das Rezept wird in Cups gerechnet, dabei entsprechen 1 Cup 250ml, also 1/4tel Liter. Ich hab mit einem Messbecher gearbeitet 😉

Für 1 großen sowie 1 kleinen Kuchen hab ich genommen:
3,5 Cups Weizenmehl
1/2 Cup Zucker (Kokosblütenzucker und Feinkristall gemischt, weil mir erster ausgegangen ist. Ich hab weniger Zucker als im Rezept angegeben genommen, da das Sojajoghurt ein süßes Fruchtjoghurt war)
4 TL Weinsteinbackpulver
1 ordentliche Prise Salz
1 Packung Vanillezucker

das mal gut in einer extra großen Rührschüssel vermengen.

In einem großen Messbecher ~600g Sojajoghurt sammeln und dann auf 640ml mit Hafermilch auffüllen. Klingt komisch, hat aber geklappt 😉 Diese Mischung zu den trockenen Zutaten geben, sowie 120ml Rapsöl und alles ordentlich mit dem Mixer vermengen.

Zum Schluss noch Früchte darunterheben, ich hab eine ganze Packung gefrorene Beerenmischung genommen 😉 Laut Rezept wären es 4 Cups gewesen, so viel war es bei mir definitiv nicht, der Kuchen war trotzdem komplett durchzogen mit Früchten 😉

Das ganze dann in eine gefettete Kuchenform füllen und bei 180 Grad Ober- und Unterhitze ins Rohr. Den kleinen Kuchen hatte ich ungefähr 35 Minuten, den großen 55 Minuten drinnen.

Und Krümelchen hat ordentlich reingehaun 😉 Gleich nachdem der Kuchen ausm Rohr kam, wurden 2 Erwachsenenstücke verputzt und bei jeder Gelegenheit hat er sich mehr genommen 😉 Der Papa war auch ganz begeistert, diesen Kuchen wirds also definitiv bald mal wieder geben 😉

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