Baby 0-12 Monate

Eine Katze sucht sich ihren Menschen selber aus

September 20, 2015

Eine interessante Regel, die wahrscheinlich die meisten Katzenbesitzer kennen: Nicht der Mensch sucht sich die Katze aus, die Katze sucht sich ihren Menschen aus. So heißt es zumindest und ich muss sagen, bei uns war es bisher auch immer so. Egal, wer sich in das Tier verliebt hat, zu Hause hat sich dann relativ bald gezeigt, welchen Menschen sich die Katze alsbald ausgesucht hat, unabhängig davon, wer sie „nach Hause geholt“ hat. Unsere kleinste, schneeweiße Mietze hat sich eigentlich schon von Anfang an zum kleinen Hasen hingezogen gefühlt. Obwohl er ihr zunächst suspekt war, war sie doch immer in seiner Nähe.

Die letzten 5 Monate hat sich diese Blatt aber ein wenig gewandelt. Unser kleiner Schneeball verbringt nun den Großteil direkt bei Krümelchen. Sie lässt sich von ihm streicheln, aber auch ohne Regung rupfen (ja, der kleine Mann ist noch nicht ganz sooo feinfühlig ^^). Sie schmiegt sich an ihn, wenn er quängelt, beschnurrt ihn, wenn er schläft und legt sich dann in der Regel auch noch direkt an ihn.
Krümelchen genießt diesen Körperkontakt sehr und besonders das Schnurren lässt ihn ganz friedlich und fest schlafen. Angst, dass sich die Katze auf ihn legen könnte, hab ich zugegeben schon etwas, aber da der Kleine ja ohnedies nie alleine ist, ist er ergo auch nie alleine mit den Katzen. Denn so sehr ich meine Katzen auch liebe, sie sind Tiere mit Instinkten und einem eigenen freien (und seeeeehr selbstbewussten) Willen 😉 Mit den passenden Rahmenbedingungen ist es daher kein Problem, eine innige Zuneigung von Tier und Mensch zuzulassen.
Unser kleiner Schneeball hat sich auf jeden Fall „ihren“ Mensch definitiv ausgesucht und der kleine Hase genießt den Kontakt zu ihr sehr – eine absolute win-win-Situation 😉

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