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Die Flasche als Hilfe

Mai 15, 2015

Da meine Brüste ja mehr produzieren, als Krümelchen trinkt, hab ich mir bereits vor einiger Zeit angewöhnt, abzupumpen. Diese rund 200ml Milch hab ich eigentlich immer eingefroren und mir so einen kleinen Vorrat für „schlechte Zeiten“ angelegt. Doch seit ein paar Tagen eben, seit meine rechte Brust so sensibel ist und zeitweise schon Pause vom kräftigen Nuckeln Krümelchens Pause braucht, hab ich mir angewöhnt, die Milch nicht gleich einzufrieren, sondern zunächst im Kühlschrank zu lagern. So kann ich immer auf ein Flascherl zurückgreifen, sollte ich gerade rechts Pause brauchen.

Besonders, wenn Krümelchen die linke Brust grad leer getunken hat oder ich mir grad erst die Kompressen aufgelegt hab (die ich seit Dienstag wieder benutze) und der kleine Mann noch mehr will, greif ich dann gern zur Reserve aus dem Kühlschrank. Mit dem Fläschchenwärmer ist die Milch innerhalb von ~3Minuten trinkfertig und der kleine Hase bekommt auch eine Portion, wenn mein Köfper grad noch ein wenig Erholung nötig hat.
Das ist übrigens besonders am abend notwendig, denn nach ca. 7 Stunden Pause über nacht, weil er ja durchschläft und ca. 2stündigem Trinken tagsüber fängt Krümelchen abends mit dem Clusterfeeding an und will teilweise schon 15-30 Minuten nach Beendigung der Stillmahlzeit erneut trinken. Die nächsten Tage, ich hoffe, dass bis dahin das Magnesium hilft, werde ich wohl auch weiterhin meiner rechten Brust ein wenig Erleichterung verschaffen.

Krümelchen hat übrigens keinerlei Probleme mit Saugverwirrung oder Ähnlichem. Schon im Spital hat er ohne Probleme an der Brust, auch mit dem Brusternährungsset, dem Schnuller oder an Stoffen, Händen und Fingern genukelt. Daher hab ich mit meiner Hebamme entschieden, dass ein Flascherl wohl auch keine Probleme machen würde.

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