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Bananenmuffins

Oktober 25, 2016

Diesmal gibts kein Foto, aus dem einfachen Grund, weil wir sie alle aufgefuttert haben, bevor ich was knipsen konnte 😉 Da es aber ein deppensicheres Rezept ist und einfach immer gelingt, sich außerdem total easy und vilfĂ€ltig variieren lĂ€sst wollt ichs euch trotzdem mal vorstellen: Unsere Bananenmuffins 😉 Zu dem Rezept kam ich aus der Not heraus, weil mir seit der SS vor Bananen graust, KrĂŒmelchen aber immer wieder mal nur eine halbe Banane futtert und den Rest stehen lĂ€sst. Da hat mir eine Freundin dieses Rezept empfohlen und es war seither oft im Einsatz 😉 Meist mach ich nur 6 StĂŒck, die gehn schnell und sind unkopliziert gemacht. Außerdem sind das Sachen, die ich immer daheim hab 😉
FĂŒr 6 große Muffins braucht man ca.

1-2 Bananen
50g KokosblĂŒtenzucker (je nach Reife der Banane)
ca. 50ml Öl
1 TL Apfelessig
200g Mehl
1 TL Weinsteinbackpulver
eine Prise Salz

Bananen zerquetschen, mit Öl, Apfelessig und Zucker vermischen. Dann hĂ€ppchenweise Salz, Weinsteinbackpulver und Mehl dazumischen und alles im Mixer verquirrln. In Muffinformen bei 180°C fĂŒr ca. 25-30Minuten backen – Fertig 😉

Wenn man ein wenig mehr Öl reingibt, kann man sie auch noch gut am 4./5. Tag essen. Meist halten sie bei uns aber gar nicht so lang 😉 Da sie nicht bröseln, sind sie ideales Fingerfood auch fĂŒr unterwegs als Jause. Bei uns haben sie sich als klassische Zugjause etabliert, da wir dabei eben so gut wie nie krĂŒmeln 😉 Ganz ohne Zucker hab ichs zwar noch nie versucht, aber die Muffins sind an sich recht sĂŒĂŸ, ich kann mir gut vorstellen, dass sie mit wesentlich weniger Zucker (bzw. gar keinem) auch gut klappen könnten.

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