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2. Mal Indoorspielplatz

Dezember 1, 2015

Draußen hats gestürmt, so heftig, dass ich nicht einmal einen Schirm aufspannen konnte. Das hätte ich aber dringend notwendig gehabt, denn es hat zusätzlich auch noch geschüttet. Mit den 13 Grad war es definitiv kein Wetter, das man sich Ende November vorstellt, also hat es gut gepasst, dass wir uns wieder mit ein paar Freundinnen und ihren Kids in einem Indoorspielplatz getroffen haben.
Wie schon beim letzten Mal haben wir einen Babyday genutzt, um den Indoorspielplatz in etwas ruhigerer Umgebung erforschen zu können. Doch dieses Mal sind wir nicht schüchtern die erste Zeit sitzen geblieben, nein dieses Mal gings gleich sofort los. Kaum auf der Matte, stampfte der kleine Hase auch schon drauf los und krabbelte mal eben quer durch die Halle. Immer auf der Suche nach neuem Spielzeug, das er sich nehmen konnte, selbstverständlich um es anzusabbern 😉 Am anderen Ende der Halle wurde er dann auch bei den Laufrädern fündig, genauergesagt bei den Motoradverschnitten. Die Räder scheinen eine ganz besondere Anziehungskraft auf ihn zu haben, denn die will er auch gern erforschen wenn gerade jemand draufsitzt und damit fährt 😉 Um ihn abzulenken hab ich mich mit ihm zum Trampolin gewagt und siehe da, das fand er richtig klasse. Zuerst hat er neugierig die anderen Kinder beim Springen beobachtet, um es ihnen dann sogleich nachzumachen: Mit kräftigen Tritten stemmte er sich auf dem gespannten Netz und versuchte auch kleine Sprünge damit zu machen. Leider mit mäßigen Erfolg. Mit mir gemeinsam konnte er dann aber das Springen richtig auskosten und lachte quietschvergnügt, während wir durch die Luft flogen 😉
Nach einer Essenspause und anschließendem Schläfchen zum Kraft tanken, gings ab ins Bällchenbad, wo er sich auch gern mal reinfallen ließ, dann gings richtig in die Höhe. Um zu der großen Rutsche zu kommen, mussten wir richtig hoch hinaufklettern. Aber es hat sich definitiv ausgezahlt, dort oben gab es nämlich auch noch ein kurzes Labyrinth, in dem er auf der Suche nach mir ganz schnell um die Ecken krabbelte und sich über ein Kuckuck meinerseits freuen konnte. (Apropos Kuckuck ist ein uuur colles Spiel – finden wir beide ^^) Das Rutschen war relativ unspektakulär und das obwohl es seine paas Häärchen richtig fliegen lies. Aber ich glaub das Lächeln galt eher mir und meiner Freude, als seinem Vergnügen. Angst hatte er zwar keine, aber imponiert hats ihm nicht. 😉 Da hat ihm ein großer Gymnastikball schon mehr verzückt. Durch die ganze Halle sind wir dem nach gekrabbelt und haben dann sogar Fußball damit gespielt. Gegen Ende waren wir nochmal in der Hüftburg und untersuchten kleine Krabbelstühle, sowie nochmal die Motorräder. Nach insgesamt 5,5 Stunden verließen wir den Indoorspielplatz, um selbsterklärend sofort nach Verlassen der Halle kuschelig an Mamas Herzen im Tragetuch einzuschlafen 😉

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